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Bücher

Ein Wegweiser durch München - Dichtergarten, ein Gevatter namens Harmlos und Kragenköpfe

von Achim Manthey am 19.09.2011

Manches sieht man, anderes nur, wenn man darauf gestoßen wird. Das neue Buch "111 Orte in München die man gesehen haben muss" von Rüdiger Liedtke hilft da ein Stück weiter und lässt selbst Münchner und Münchenkenner zuweilen staunen.     » weiterlesen


Fängt der frühe Vogel tatsächlich den Wurm: Von Lerchen, Eulen und Langschläfern

von Achim Manthey am 05.09.2011

In ihrem Buch "Der frühe Vogel kann mich mal" untersucht Bettina Hennig, ob Langschläfer tatsächlich außerhalb der Sozialgemeinschaft stehen, oder nicht doch die besseren, netteren, die kreativeren Zeitgenossen sind.     » weiterlesen


Sagen Sie jetzt nichts - Loriot lebt nicht mehr

von Achim Manthey am 24.08.2011

Er tanzte mit der Steinlaus, hob Möpse und Buchsbäume aufs Podest, lehrte das Jodeln, damit der Mensch etwas Bleibendes mitnimmt. Am 22. August 2011 ist Vicco von Bülow alias Loriot im Alter von 87 Jahren in seinem Haus in Ammerland am Starnberger See gestorben.     » weiterlesen


Grant als Touristenattraktion: Matthias Kiefersauer und Volker Derlath stellen im Vereinsheim ihr Buch "Weltstadt mit Föhn" vor

von Achim Manthey am 21.08.2011

Schon klar, dass der Typ, der sich da in der Krachledernen und mit geschientem linken Bein auf die Bühne des Vereinsheims in München schleppt, Teil des Programms ist. Toby und Thomas umrahmten die Präsentation des Buches von Matthias Kiefersauer und Volker Derlath musikalisch und kündigten gleich zu Beginn an, den Abend bis zum musikalischen Niedergang zu begleiten. Nicht nur das gelang.     » weiterlesen


Ein genialer Vermittler: dtv feiert 50. Geburtstag

von Jan Stöpel am 28.05.2011

Ein Verlag feiert ein halbes Jahrhundert seines Bestehens, will sich aber dennoch nicht nur freuen: Bei der Geburtstagsparty des dtv im Haus der Kunst waren auch mahnende Stimmen zu hören. Denn der Deutsche Taschenbuch-Verlag  steht wie die Branche insgesamt vor riesigen Herausforderungen durch das Internet und die Digitalisierung.     » weiterlesen


25 Osterspaziergänge

von Achim Manthey am 22.04.2011

"Vom Eise befreit sind Strom und Bäche durch des Frühlings holden belebenden Blick", lässt Goethe seinen Faust beim Osterspaziergang sinnieren. Sollten Sie bei dem angekündigten schönen Wetter an den kommenden Feiertagen ähnliche Anwandlungen spüren, hätten wir einen Tipp: Besuchen Sie doch mal die Münchner Stadtbäche oder was davon übrig ist.     » weiterlesen


Eher Aussackeln als Schenkelklopfen: Zum Soloabend des Pracht-Schwabingers Michael Sailer

von Michael Grill am 06.04.2011

Wenn man einem Besucher aus einer fernen Galaxie oder gar aus fremden Welten wie Osterholz-Scharmbeck, Haßloch oder Giesing erklären sollte, was ein Schwabinger ist, dann müsste man ihm den Sailer Michi zeigen. Im Vereinsheim an der Occamstraße ist er fester Bestandteil der Schwabinger Schaumschläger - und er verkörpert auch sonst den alten Schwabylonischen Geist aus entspanntem Bohemien und aufsässigem Intellekt. Am einschlägigen Ort nun also sein erstes Solo-Programm „So ein Schmarrn“ in „Weltzweitauffühung“.     » weiterlesen


Hievt euren Hintern aus der Couch!

von Jan Stöpel am 01.03.2011

20 Seiten, viele hunderttausend Käufer: Stéphane Hessels Streitschrift „Empört euch!“ gehört zu den Überraschungserfolgen auf dem Buchmarkt. Eine Revolution aber wird sich mit dem dünnbrüstigen Schriftlein nicht begründen lassen.     » weiterlesen


Zwischen Wahrheit und Imagepolitur – Ein Bericht aus den Anfängen der Finanzkrise

von Florian Haamann am 11.02.2011

50 Milliarden Euro. Ende Januar 2008, als uns so eine Zahl noch schocken konnte, wird bekannt, dass sich ein Händler der Société Générale ohne Rücksicht auf Verluste durch die Finanzwelt spekuliert hat. Die Bank gerät ins Wanken, die Finanzkrise streckt ihre Fühler aus. Jetzt legt Hugues Le Bret, damals Kommunikationschef der Société und enger Vertrauter des Bankchefs Daniel Bouton, einen fesselnden Bericht der Affäre vor.     » weiterlesen


Das Bohren in der Wunde - Joseph Zoderers Roman "Die Farben der Grausamkeit"

von kulturvollzug am 09.02.2011

Eine außergewöhnliche Dreiecksbeziehung: Eindringlich und verstörend beschreibt Joseph Zoderer in dem Roman „Die Farben der Grausamkeit“ das Doppelleben seines Protagonisten Richard. Dieser giert nach den einmaligen Augenblicken des Liebesglücks und bleibt sich doch stets fremd.     » weiterlesen


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