Zur Eröffnung der Dance-BiennaleVor dem Tanz sind alle gleich unterschiedlich

Zum ersten Mal präsentiert sich Richard Siegals Ballet of Difference dem großen Publikum: Mit dem Selbstporträt "BoD" sowie Szenen aus einem zukünftigen Stück über Chelsae Manning eröffnet er das Dance-Festival in der Muffathalle. Abgerundet durch das bereits existierende, aber transformierte "Pop HD" lässt der Liebling der Münchner Tanzszene einen nicht ganz fertigen, aber fantasievoll-dynamischen dreiteiligen Abend vom Stapel. "My Generation" heißt die Triple-Bill.     » weiterlesen
Meditation über das Unausweichliche

Festival Radikal Jung am Volkstheater - der RückblickMeditation über das Unausweichliche

Und dann waren da noch: eine gesungene Tagesschau, zwei Frauen, deren Wege sich an einem Checkpoint kreuzen, das Wiedersehen mit einem alten Bekannten. Und eine Regie-Arbeit, die den selbst gestellten Anspruch von Radikal Jung tatsächlich einlöste: Florian Fischers "Kroniek" gehörte als zu den Höhepunkten des Festivals 2017. Über das Finale, und wer bei Radikal Jung 2017 gewonnen hat: Mehr in unserer Bilanz der zweiten Hälfte.     » weiterlesen
Der Fledermausmann als Weichei

Zweimal das Maxim-Gorki-Theater und ein Rückblick bei Radikal JungDer Fledermausmann als Weichei

Double Feature mit dem Maxim-Gorki-Theater aus Berlin: Mit Suna Gürlers Stück "Stören" und Nora Abdel-Maksouds Stück "The Making-of" widmen sich zwei Produktionen Klischees und Rollenbildern. Das eine mit einem belehrenden Unterton, der nicht bei jedem, aber dafür offenbar bei fast jeder gut ankam. Das andere mit viel Tempo und Spaß. Das witzigste Stück der Festivalgeschichte gab's bereits am Montag (1.5.17): Eine ziemlich abgefahrene Anglerstory.     » weiterlesen