Archiv

"Rumford. Rezepte für ein besseres Bayern" im StadtmuseumIm Banne des Glücksritters

von Michael Wüst am 13.01.2015

2014 jährte sich zum 200. Mal der Todestag des Grafen Rumford. München, die Stadt seiner größten Erfolge und Leistungen, beging das Datum in mehrfacher Weise. Die großartige Ausstellung „Rumford. Rezepte für ein besseres Bayern“ ist im Münchner Stadtmuseum noch bis zum 19. April 2015 zu sehen.     » weiterlesen


Alt-OB Christian Ude zu seiner SPD beim Neujahrsempfang des KulturforumsNicht nur an den Viehhof denken

von Michael Grill am 08.01.2015

Wie viel SPD ist noch in Alt-OB Christian Ude? Während eine Münchner Zeitung allen Ernstes behauptet, er "zementiert das Zerwürfnis mit seiner alten Partei", bloß weil er beim Dreikönigstreffen der Münchner SPD nicht anwesend war, agierte er am Abend desselben Tages recht leidenschaftlich mitten unter seinen Genossen: beim Neujahrsempfang des SPD-Kulturforums im "Pschorr". Da geht's ja bloß um die Kultur? Mitnichten, Ude machte sogar ein ganz neues Fass auf: das der Außenpolitik.     » weiterlesen


Licht des neuen Jahres

von Michael Wüst am 01.01.2015

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Wohlstandssymptom? Denkmalnutzung? Kunstinstallation?

von Michael Grill am 30.12.2014

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Anna Netrebko und Christian Thielemann beim Silvesterkonzert mit der "Csárdásfürstin"Patriotische Fürstin rettet in Dresden das Operettenland

von Volker Boser am 29.12.2014

Der einmalige Ausrutscher einer weltberühmten Opern-Primadonna? Yvonne Kálmán, die Tochter des Komponisten hatte lange darauf hingearbeitet: Wer anders als Anna Netrebko wäre dazu geeignet, der „Csárdásfürstin“ zu neuem Glamour zu verhelfen? Emmerich Kálmáns einst vielgeliebte Operette kann zwar immer noch mit manch vergnüglichen Augenblicken punkten. Aber sie ist längst nicht mehr „up to date“, die Handlung dürftig, die Musik von gestern. Im vorgezogenen Silvesterkonzert der Staatskapelle Dresden war es nun endlich soweit. Anna Netrebko wagte sich mutig auf ungewohntes Terrain -  und siegte glanzvoll, auch wenn sie manchmal nicht so recht im Bilde schien. Stimme, Allüre, Ausstrahlung: Alles passte. Eine Diva hielt Hof. Die übrigen hatten zu gehorchen, Dirigent Christian Thielemann, das Orchester, vor allem aber der ebenfalls mächtig bejubelte Tenor Juan Diego Flórez.     » weiterlesen


Advent im Altbau

von Michael Grill am 24.12.2014

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„Mit Leib und Seele" - Münchner Rokoko in der Kunsthalle der HypokulturstiftungVon Asam bis Günther - himmlische Sensation in profanem Haus

von Christa Sigg am 23.12.2014

Man möchte meinen, die fein federnden Strauss-Walzer seien bereits komponiert. Bald in jedem Raum ist ein Hauch „Rosenkavalier“-Stimmung auszumachen. Aber wahrscheinlich liegt das weniger an der Tatsache, dass die 1911 entstandene Komödie für Musik zu Zeiten Maria Theresias im gepudert aristokratischen Wien spielt. Sondern an der herrlich verstaubten Staatsopern-Produktion von Otto Schenk. Der hatte Anfang der 1970er Jahre mit seinem Bühnenbildner Jürgen Rose die heute noch grandiose Idee, den zweiten Akt mit der märchenhaften Übergabe der silbernen Rose in einer minutiös nachgebauten Amalienburg aufzuführen. Und damit befinden wir uns – unabhängig von der tatsächlichen Musikgeschichte - in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts bei François Cuvilliés (Architektur) und Johann Baptist Zimmermann (Stuck und Schnitzwerk) und zugleich am Anfang der Ausstellung „Mit Leib und Seele“.     » weiterlesen


Mayenburgs "Stein" im MarstallGrundstein für eine falsche Legende

von Michael Weiser am 22.12.2014

Ein wenig spröde, diese deutsch-deutsche Familiengeschichte: In "Der Stein" handelt Marius von Mayenburg sechzig Jahre Geschichte ab. Und fordert den Zuschauer mit seinen Zeitsprüngen arg. Im Marstall feierte die Inszenierung von Sarantos Zervoulakos Premiere.     » weiterlesen


So geht Theater

von Michael Grill am 22.12.2014

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Luk Perceval inszeniert James Joyces "Exiles" an den KammerspielenBilder einer Ausstellung

von Katrin Kaiser am 21.12.2014

Oft gibt es gute Gründe dafür, dass selten gespielte Theaterstücke so selten gespielt werden. James Joyces einziger Dramentext "Exiles" ist so ein Beispiel. Das Kammerspiel verhandelt auf recht moderne Weise die Liebe als erstarrte, nicht gelebte Sehnsucht. 1919 wurde der Drei-Akter an den Münchner Kammerspielen uraufgeführt. Unter Luk Percevals Regie ist das Stück nun dorthin zurückgekehrt. Die aktuelle Inszenierung zeigt, wie schwer es ist, einen künstlerischen Ausdruck für nicht gezeigte Gefühle zu finden.     » weiterlesen


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