Eine Kurzgeschichte von Herbert W. Franke

Waffenhandel

von kulturvollzug

Heute beginnt eine besondere Reihe in unserer Kurzgeschichten-Rubrik Textraum. Wir freuen uns, sieben Werke des Science-Fiction-Autors, Wissenschaftlers und Künstlers Herbert W. Franke ankündigen zu können. Mit "Waffenhandel", einer in dem Band "Einsteins Erben" enthaltenen Geschichte, machen wir den Anfang.

Herbert W. Franke bei der Arbeit. Alle Fotos: Archiv HWF

Das literarische Werk des in der Nähe von München lebenden Zukunftsforschers Herbert W. Franke ist bereits in den 60er Jahren sehr dystopisch, also anti-utopisch. Seine Kurzgeschichten schildern eine Welt von morgen auf skizzenhafte und phantasievolle Weise. Dabei mischt er wissenschaftliche Fakten mit Fiktion. Das Leitmotiv vieler seiner Kurzgeschichten ist die Konsequenz aus dem technologischen Fortschritt - in raschen Schritten führt Franke den Leser durch seine fantastischen Welten. Über Frankes jüngste Aktivitäten ist im Kulturvollzug berichtet worden - eine Ausstellung am ZKM Karlsruhe, ein Puppenspiel in Bad Tölz und eine Ausstellung in Freiburg.

(Die Kurzgeschichte "Waffenhandel" folgt auf der zweiten Seite.)

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Veröffentlicht am: 07.12.2012

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